Energieausweis und EnEV 2007

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Energieausweis und EnEV Nichtwohngebäude Energieausweis für neuen Lebensmittelmarkt:
Wärmeschutz der Bodenplatte normgerecht planen

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Kurzinfo: Energieausweis Bedarf für neues Nichtwohngebäude
Ein Bauingenieurbüro kooperiert mit einem Architekten. Er soll für einen neuen Lebensmittemarkt den Energieausweis nach Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) als energiesparrechtlichen Nachweis für den Bauantrag ausstellen. Bei der Durchsicht der Pläne fiel dem Bauingenieur auf, dass der Architekt für die Bodenplatte nur einen 1 Meter (m) breiten Dämmstreifen ringsum vorgesehen hat. Der Rest der Bodenplatte soll ungedämmt ausgeführt werden. Der Bauingenieur und seine Kollegen hegen erhebliche Zweifel, ob diese Lösung normgerecht ist. Sie haben weder in der Fachliteratur noch sonst einen Hinweise zu dieser Art von baulicher Lösung gefunden. Sie wenden sich an uns mit der Frage, ob dieser 1-Meter-breite Dämmstreifen der Bodenplatte als Wärmeschutz tatsächlich ausreicht und bitten um die Meinung eines Experten.

|Aspekte    |Chancen    |Praxis    |Probleme    |Fragen   |Antwort


Aspekte: Nichtwohngebäude, Nichtwohnbau, Lebensmittelmarkt, Neubau, zu errichten, Gebäude, Handel, Lebensmittel, Nachweis, EnEV-Nachweis, energiesparrechtlicher Nachweis, Energieausweis, Bedarf, Energieeinsparverordnung, EnEV 2007, Bodenplatte, Wärmedämmung, Dämmung, dämmen, Wärmeschutz, Mindestwärmeschutz, Bauteile, anerkannte, Regeln, Technik, Norm, DIN-Norm, DIN 4108, Teil 2

Chancen: Ein Bauingenieurbüro kooperiert mit einem Architekten. Der Architekt hat die Vorplanung für einen neuen Lebensmittelmarkt durchgeführt. Der Bauingenieur soll den Energieausweis nach Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) als energiesparrechtlichen Nachweis für den Bauantrag ausstellen.

Praxis: Der Architekt hat die Vorplanung durchgeführt und de Bauingenieur die Projektdaten übermittelt. Bei der Durchsicht der Pläne fiel dem Bauingenieuren auf, dass der Architekt für die Dämmung der Bodenplatte nur einen 1 Meter (m) breiten Streifen ringsherum vorgesehen. Der Rest der Bodenplatte soll ungedämmt ausgeführt werden.

Probleme: Der Bauingenieur und seine Kollegen im Ingenieurbüro hegen erhebliche Zweifel, ob diese Lösung normenkonform ist. Sie haben weder eine Literaturquelle noch sonst einen Hinweise finden können, zu dieser Art von baulicher Lösung.

Fragen: Genügt der 1-Meter-breite Dämmstreifen tatsächlich als bauliche Wärmeschutzmaßnahme für die Bodenplatte des Lebensmittelmarktes? Wenn dieses nicht der Fall ist, wie müsste die Bodenplatte normgerecht gedämmt werden?

Antwort: 13.04.2009 - wenn Sie unseren Premium-Zugang abonniert haben, lesen Sie die folgende passwortgeschützte Antwort:

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Wärmeschutz der Bodenplatte normgerecht planen

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© 1999-2017 | Melita Tuschinski, Dipl.-Ing./UT, Freie Architektin, Stuttgart